Länder Guide Casares

Spanien gilt immer noch als eines der meistbesuchten Urlaubsregionen weltweit. Jedes Jahr kommen zahllose Gäste hierher, um die traumhaften Städte und Inseln des Landes zu Gesicht zu bekommen. Hier werden Besucher mit traumhaftem Wetter und kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt, daneben bieten sich viele Freizeitmöglichkeiten an.

Andalusien zeichnet sich durch besonders schöne Landschaften und Strände aus. Die Provinz Málaga bildet die südlichste Region Spaniens. Ein Urlaub in der Feriensiedlung Casares gestaltet sich besonders reizvoll, da das Dorf auf einer Anhöhe gebaut wurde.

Man bekommt von nahezu jedem Winkel des Ortes einen traumhaften Ausblick geboten. Bei guter Sicht kann man sogar bis zur Mittelmeerküste blicken. In Casares sind lediglich 5.000 Menschen beheimatet, Ruhe und Erholung sind garantiert.

Bei einem Rundgang begegnet man den Überresten einer früheren Festungsanlage, daneben bekommt man die eindrucksvolle Kirche Iglesia Parroquial de La Encarnación zu Gesicht. Der Ort ist für eine gute spanische Küche bekannt, die man in einem Urlaub nicht verpassen sollte.

Casares liegt nahe einiger bedeutender Städte, die sich für einen unterhaltsamen Tagesausflug anbieten. Benachbart befindet sich die kleine Stadt Estepona, die einen wunderschönen Hafen besitzt. Bei einem Stadtrundgang kommt man an einem Uhrturm und einer historischen Stierkampfarena vorbei. Die Kirche Los Remedios und das Schloss San Luis sind die wohl schönsten Bauwerke des Ortes. Ein Besuch des Stadtparks rundet einen Aufenthalt gelungen ab, bevor man nach Marbella weiterfährt.

Marbella liegt etwa 55 Kilometer von Casares entfernt. Die Stadt zieht Urlauber aus aller Welt an, sie gilt als einer der schönsten Küstenorte des Landes. Das Urlaubsgebiet ist für seinen Yachthafen Puerto Banús berühmt, wo sich die luxuriösesten Boote aneinanderreihen. Viele Besucher kommen eigens wegen der Thermalbäder nach Marbella, die sich im benachbarten Ort San Pedro de Alcántara befinden. An der Costa del Sol findet das Leben draußen statt, Restaurants sind bis in die späten Abendstunden geöffnet.

Das Stadtzentrum offenbart ein äußerst historisches Rathaus, das bereits im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Nicht weit entfernt ist das Museo del Grabado Español Contemporáneo zu finden, wo man mehr über die Vergangenheit von Marbella erfährt.

Auf einer Sightseeing-Tour kann man zudem die Überreste einer arabischen Festung bestaunen.

Wenn man hingegen in nördliche Richtung fährt, erreicht man die Stadt Ronda nach etwa 50 Kilometern. Der Ort ist als so genanntes "weißes Dorf" bekannt. Der Name ist nicht ganz unbegründet, die Häuserfassaden sind tatsächlich hell gestaltet. Das Ausflugsziel liegt auf einer gebirgigen Anhöhe. Die Altstadt ist vom moderneren Teil des Ortes durch eine riesige Schlucht getrennt. Als Übergang dient die Brücke Puente Nuevo, die im 18. Jahrhundert erbaut wurde. Zweites gigantisches Bauwerk ist die Stierkampfarena, die die Innenstadt von Ronda ziert.